Häufige Fragen über Corona

Hier finden Sie eine Zusammenstellung von häufigen Fragen zu Corona. Diese aktualisieren wir regelmäßig. Sprechen Sie uns auch gerne direkt an, wenn Sie Fragen haben. 

Was mache ich, wenn mein Coronatest positiv ausfällt?

Als erstes: Ruhe bewahren.
Begeben Sie sich anschließend umgehend und ohne Umwege in Quarantäne. Das Testergebnis muss nun beim Hausarzt durch einen Labortest bestätigt werden. Gehen Sie nie direkt zu Ihrem Arzt. Vereinbaren Sie bitte immer erst einen Termin!

Natürlich ist es immer möglich, dass der Test ein falsches Ergebnis liefert („falsch positiv“). Aber durch unvorsichtiges Handeln gefährden Sie möglicherweise die Gesundheit der Menschen in Ihrer Umgebung. 

Wenn Sie vorsätzlich ein positives Ergebnis verschweigen, kann das ein strafrechtliches Nachspiel haben!

Gibt es "gute" und "mangelhafte" Testsets?

Die Unterschiede der im Handel verfügbaren Tests sind nicht groß. Alle Tests müssen beim Bundesministerium für Gesundheit (BfarM) zugelassen sein und vom Paul-Ehrlich-Institut (PEI) evaluiert sein. Bei Zweifeln sprechen Sie uns gerne an!

Wie oft sollte ich mich selbst testen?

Diese Frage ist schwer zu beantworten. Wer beruflich viel Kontakt mit Menschen hat, sollte sich natürlich öfter testen. Leider zeigt der Test nur eine Momentaufnahme an, die schon Stunden später nicht mehr stimmen kann. Bedenken Sie immer, die Zeit vom „Einatmen“ des Virus bis zur Erkrankung („Inkubationszeit“) kann zwischen 5 und 14 Tagen betragen! Unter Umständen sind die Tests in diesem Zeitraum negativ!

"Muß ich immer noch eine Maske tragen? Ich bin doch negativ?!"

Ein negatives Testergebnis hat keine Auswirkungen auf die aktuellen Regelungen. Sie müssen weiterhin Abstand halten, sind zum Maskentragen verpflichtet und sollten sich weiter streng an die Hygieneregeln halten. 

 

Reagiert der Schnelltest auch auf Mutationen des Coronavirus?

Soweit wir wissen, haben die Mutationen (wie zum Beispiel die „Britische Variante“) keinen Einfluß auf das Testergebnis. Die Hersteller und die Aufsichtsbehörden bewerten die Situation aber immer wieder neu. Eine Mutation, die man nicht mit einem Schnelltest nachweisen kann ist denkbar, aber im Moment unwahrscheinlich.

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